Elisabeth Burgener
SP -ja!
FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE
Fair play im Wahlkampf

Schwerpunkte

Meine Schwerpunkte als Grossrätin liegen in der Energie-, Asyl- und Sicherheitspolitik und in der Bildungspolitik.

Energiepolitik/Atommülllager

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Die Atomkraftwerke sind eine Bedrohung für alles Lebende. Die tödlich wirkenden Abfälle aus diesen Anlagen können wir nicht unschädlich machen. Die sichere Lagerung birgt Risiken in einem nicht vorstellbaren Ausmass. Es ist daher unverantwortlich, endlos atomaren Abfall zu produzieren.

Alternativen für eine nachhaltige Energieproduktion sind nachweislich vorhanden. Die Reduktion des Energiebedarfs ohne Komforteinbussen ist möglich, sinnvoll und dringend nötig.

Darum: Ausstieg aus der Atomenergie, und dann die Suche nach einer Lagerungslösung hier bei uns in der Schweiz des bisher produzierten atomaren Abfalls!

Und: Nein zu einem Tiefenlager am Bözberg!
Es ist nicht gerechtfertigt, unserem Kanton, der ohnehin schon genügend Lasten für die Schweiz trägt, zusätzlichen Gefahrenquellen auszusetzen.

Als Co-Präsidentin des Vereins KAIB (gegründet im Mai 2010), als Gründungs- und Vorstandsmitglied der  Regionalgruppe NWA Aargau, „Nie wieder Atomkraftwerke“  und als Grossrätin setze ich mich für diese grossen Anliegen ein.

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Bildungspolitik

Die öffentliche Schule ist eine der grössten Errungenschaften unserer Gesellschaft. Es gibt nichts Vergleichbares, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und sozialem Status zusammen sind.

Für zwei Bereiche setze ich mich hauptsächlich ein: für die Elternmitwirkung und die Integration.

Elternmitwirkung

Als Mutter habe ich  in Gipf-Oberfrick die Elternmitwirkung mit aufgebaut (Elternteam Gipf-Oberfrick),  und es ist mir ein grosses Anliegen, auch mögliche politische Vorstösse zu unterstützen.

Das Verhältnis zwischen dem Kind, der Lehrkraft und den Eltern ist etwas sehr Wichtiges für einen vertrauensvollen und konstruktiven Umgang unter- und miteinander.

Integration

Integration ist eine der zentralsten Aufgaben und Herausforderungen der heutigen Schule.

Durch den neuen Finanzausgleich (NFA)  und der Rückzug der IV aus der Sonderschulung per 2008 steht nun in den Kantonen eine grosse Veränderung an: ein grosser Teil des bisher separaten heilpädagogischen Angebotes wird in die Regelschule integriert.

Nun gilt es einen kritischen Blick auf die Details zu richten und Gelingendbedingungen zu formulieren: Integration ja, aber richtig – das heisst mit den notwendigen Ressourcen.

Auch als Mitglied der standespolitischen Kommission des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (alv)  setze ich mich dafür ein.

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Asylpolitik/Soziale Sicherheit

„Jede und jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

(Artikel 3 der Menschenrechtserklärung von 1948)

Flüchtende und Asylsuchende hat es immer gegeben und gehören auch in Zukunft zu unserer multikulturellen Gesellschaft. Es ist eine gemeinsame Herausforderung, miteinander einen Weg zu finden.

Der Einsatz für die Würde aller Menschen ist eine Aufgabe auch für die Politik.

Ich setze mich, auch als Mitglied von „Netzwerk Asyl Aargau“ dafür ein.

Das neue Asylgesetz wurde im September 06 angenommen, deren Umsetzung ist mit grossen Problemen verbunden. Auch hier ist die Politik gefordert.

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Grossrätliche Kommissionen

Als Grossrätin nehme ich seit April 09 in folgenden Kommissionen Einsitz:
  • Als Hauptmitglied in der Kommission „Öffentliche Sicherheit“
  • Als stellvertretendes Mitglied in der Kommission „Bildung, Kultur, Sport“

Grossrätlicher Fraktionsvorstand / Bezirksvorstand / Geschäftsleitung SP Aargau

Zusätzlich bin ich als Mitglied des Fraktionsvorstandes, Co-Präsidentin der SP Bezirk Laufenburg und Geschäftsleitungsmitglied der SP Aargau tätig.

Ich arbeite gerne mit verschiedenen Personen zusammen und schätze die vernetzte Arbeit im Team.